Montag, 29. Februar 2016

DogSitter – hält Vierbeiner an sicherer Stelle

Foto: Dethleffs
Es ist schon eine tolle Sache, wenn der Hund mit auf Reisen gehen kann. Am Stellplatz sollte er aber nicht unbeaufsichtigt rumlaufen. Viele Tüftler haben sich da schon Gedanken gemacht und ganz unterschiedliche Lösungen entwickelt, die mehr oder weniger praktisch im Alltag sind.

Eine professionelle Lösung hat unser Bordbuch-Partner Linnepe auf Wunsch eines großen Campingclubs entwickelt, mit der sich Hunde schnell und sicher am Stellplatz anbinden lassen. Sie funktioniert unabhängig von den Bodenbeschaffenheiten und ist für jede Hundegröße geeignet.



Der DogSitter mit dem sich auch große Hunde sicher am Stellplatz anbinden lassen, besteht aus einer Aluminiumplatte mit großer Anbindeöse. 
DogSitter unterlegen, auffahren, anbinden – fertig

Hält auch große Hunde sicher am Platz
Der Linnepe DogSitter wird einfach vor ein Rad gelegt, dann aufgefahren und schon steht eine stabile Möglichkeit zur Verfügung, Hunde jeglicher Größe anzubinden – einfacher geht es nicht. Kein Wunder, dass sich diese Lösung zum Renner unter den Hundebesitzern entwickelt hat. Der DogSitter ist nahezu unzerstörbar und funktioniert mit jedem Rad, so dass auch Reifen von Anhänger, Wohnwagen oder Pkws einsetzen lassen.

Den DogSitter gibt es im Frankana Zubehör, oder direkt bei der Firma Linnepe.

Donnerstag, 18. Februar 2016

DVB-T2 HD – Achtung beim Gerätekauf!

DVB-T2 nicht gleich DVB-T2

DVB-T2 ist der Nachfolgestandard von DVB-T, die Abkürzung steht für „Digital Video Broadcast-Terrestrial“, dem digitalen Antennenfernsehen. Der neue Standard DVB-T2 für Antennenfernsehen ermöglicht bessere Qualität bei gleicher Datenmenge. Während einige Länder schon länger auf den neueren und effizienteren DVB-T2-Standard setzen, startet Deutschland erst dieses Jahr damit und setzt dabei gleich auf das modernere Kompressions-Verfahren HEVC (High Efficiency Video Coding). Dieses arbeitet deutlich datensparender, sodass sich bei gleicher Belegung von Funkfrequenzen mehr Kanäle in besserer Bildqualität übertragen lassen.


Achtung beim Gerätekauf

Die meisten der bisher für den DVB-T2-Empfang produzierten Geräte unterstützen HEVC nicht und sind damit für den Einsatz in Deutschland nicht geeignet. Für die Nutzer in Deutschland heißt das: Nur Geräte mit DVB-T2 HEVC (H.265) können per Antenne empfangen. Übrigens: Endgeräte, die für den Empfang von DVB-T ausgelegt sind, können den Nachfolge-Standard DVB-T2 leider nicht abbilden. Es wird ein neues Empfangsgerät benötigt, das nicht nur DVB-T2, sondern auch HEVC unterstützt.


DVB-T2 HEVC kompatibel: Fernseher von alphatronics

Zukunftssicher fernsehen

Geplant ist, dass bis zur Fussball EM (ab Mitte 2016) ARD und ZDF in HD-Qualität per Antenne zu sehen sein wird. Allerdings gibt es 2016 nur einen DVB-T2-Pilotbetreib in den früheren DVB-T-Kernregionen, darunter Berlin und München.  Im ersten Quartal 2017 sollen in den Ballungsräumen grundsätzlich alle Programme von DVB-T auf DVB-T2 umgestellt werden. Bis dahin wird DVB-T verfügbar sein. Nach der Umstellung auf DVB-T2 in den Ballungsräumen ist der DVB-T-Empfang in Form eines stark eingeschränkten Simulcast-Betriebes mit einem Multiplex für maximal 9 Monate weiterhin möglich. Für einen umfangreicheren Simulcast-Betrieb stehen keine Frequenzen zur Verfügung. Die Umstellung in den weiteren Regionen soll dann im Zeitraum 2017 bis 2019 erfolgen.
Spitzenempfang in HD-Qualität mit der 
alphatronics DVB-T Antenne AN 3

Mit dem neuen Standard ist die technische Umsetzung von DVB-T2 in Deutschland allerdings einen Schritt weiter als im Ausland. Nur Fernseher wie zum Beispiel die neuen alphatronics Reihen, die sowohl DVB-T2 als auch HEVC bieten, sind zukunftssicher für den neuen Standard gerüstet.

Dienstag, 9. Februar 2016

Edelstahl statt Plastik

Es ist schon ein bisschen erschreckend: jeder Gegenstand aus Plastik, den wir benutzen, hat eine Haltbarkeit von bis zu 500 Jahren. Somit ist jedes auf der Welt produzierte Plastikprodukt, das nicht verbrannt oder recycled wurde, noch irgendwo vorhanden.

Foto: Geoffrey Whiteway

Problemfall Mikroplastik

Kunststoff in jeder Form bleibt uns für lange Zeit erhalten. Mit den Jahren zerfällt er, vor allem durch Sonnenlicht begünstigt, in immer kleinere Teilen – mit bislang nicht einzuschätzenden Folgen für die Umwelt und letztendlich auch den Menschen.
Mit diesen millimeterkleinen Teilchen fangen die ökologischen Probleme erst an. Dieses Mikroplastik gelangt oftmals von Mülldeponien ins Grundwasser, treibt nicht nur in unseren Flüssen und Meeren, sondern macht auch in den Kläranlagen Probleme. Es ist nur mit viel Aufwand herauszufiltern, verbleibt also oftmals im Wasser und gelangt so weiter in die Flüsse und letztendlich ins Meer. Welche Auswirkungen die winzig kleinen Plastikpartikel auf Lebewesen haben, ist noch weitgehend unerforscht. Bei Fischen konnten aber bereits Leberschäden durch Mikroplastik nachgewiesen werden.

Derzeit gelangten jährlich acht Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane. Das entspricht etwa einem Müllwagen pro Minute. Weil Plastik so lange haltbar ist, hat es große Chancen, über Flüsse und den Wind irgendwann im Meer zu landen. Und das auch, wenn es ursprünglich auf einer Müllhalde weit weg vom Meer gelagert wurde. Nach einer Studie, die das Weltwirtschaftsforum in Auftrag gegeben hatte, kommen die Forscher der Ellen MacArthur Foundation zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2050 die Menge an Plastik,  die Menge der Fische in den Meeren übersteigen könnte. Derzeit schwimmen in den Meeren nach Berechnung der Forscher etwa 150 Millionen Tonnen Plastik. Das entspreche etwa einem Fünftel des Gewichts aller Fische.

Besser Mehrweg statt Einweg

Keine Frage - Einwegprodukte sind unterwegs enorm praktisch, hinterlassen leider aber auch Spuren. Wasser in Plastikflaschen ist leicht, es ist fast überall erhältlich und eine Plastikflasche zerbricht nicht so schnell. Allerdings zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Wasser in Plastikflaschen auch chemische Stoffe enthalten kann, die den menschlichen Organismus belasten. Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsprojektes haben Biologen der Goetheuniversität Frankfurt in Wasserflaschen aus Plastik hormonähnliche Stoffe wie das weibliche Sexualhormon Östrogen nachgewiesen. Es besteht der Verdacht, dass die Ursache Stoffe wie etwa Weichmacher sind, die im verwendeten Kunststoff in kleinen Mengen vorkommen.

Trinkflaschen aus Edelstahl helfen Plastikmüll zu vermeiden.

Nicht nur, dass Forscher bedenkliche Inhaltsstoffe darin gefunden haben, bei diesen Einwegflaschen bleibt auch viel Müll zurück. Gerade bei Trinkwasser gibt es Alternativen zu den sehr beliebten PET-Flaschen. Mit Flaschen und Behältern aus langlebigem Edelstahl lässt sich jede Menge Müll vermeiden. Klar es ist unterwegs vielleicht etwas mehr Aufwand, aber letztendlich trägt jeder einzelne dazu bei, den Müll der uns über Jahrhunderte erhalten bleibt zu reduzieren.

Gesunde, robuste Trinkflaschen

Eine Alternative zu den Plastik Einwegflaschen sind definitiv die Produkte der Firma KleenKanteen.
Michelle Kalberer und Jeff Cresswell, die Mitinhaber von Kleen Kanteen setzen sich seit über 10 Jahren, für das Umdenken zurück zu Mehrwegprodukten ein.

Jeff and Michelle, Mitinhaber von Kleen Kanteen


Als 2004 die erste Klean Kanteen auf den Markt kam, gab es nur ausTrinkflaschen Polycarbonatplastik oder aus Aluminium. Da Aluminium schädliche Substanzen und Chemikalien freisetzen kann, vor allem wenn es heiß wird oder in Kontakt mit Säurehaltigem kommt, müssen solche Flaschen innen beschichtet sein. Beliebte Materialien zum Auskleiden von Aluminiumflaschen sind Kunststoffharze oder gebrannte Epoxidharze. Beide können BPA und andere schädliche Chemikalien freisetzen oder so verkratzen, dass das darunter liegende Aluminium freigelegt wird. Aluminiumflaschen sind Kunststoffharze oder gebrannte Epoxidharze. Beide können BPA und andere schädliche Chemikalien freisetzen oder so verkratzen, dass das darunter liegende Aluminium freigelegt wird.

Aber die Beiden Gründer entwickeln damit nicht einfach nur robuste, langlebige Edelstahlprodukte, sondern haben das ganze Unternehmen auf Umweltfreundlichkeit ausgerichtet. So hat die Firma die erste Trinkflasche entwickelt, die komplett ohne Kunststoffteile auskommt. Kleen Kanteen setzt nicht nur auf Ressourcen schonende Materialien, sondern ist auch Mitglied von „1 % for the Planet“

Genau richtig für unterwegs

Egal, wie oft und womit sie wieder befüllt werden, aus den KleanKanteen Trinkflaschen werden Getränke immer frisch und sauber schmecken. Alle KleenKanteen-Produkte werden aus dem besten 18/8 Lebensmittel-Edelstahl, das auf dem Markt erhältlich ist, hergestellt und werden dann noch an der unbeschichteten Innenseite elektropoliert, damit die Oberfläche Geschmacksstoffe weder speichert noch abgibt.




Die Kanteen Trinkflaschen gibt es in einer großen Auswahl an Verschlüssen und Farbvarianten. Dank der 5 cm breiten Öffnung lässt sich die Flasche leicht befüllen, aber auch ganz einfach reinigen. Überhaupt - all diese netten Kurven an der KleanKanteen sind kein Zufall. Behälter mit harten Ecken sind schwer zu reinigen und so können sich Bakterien einnisten. Deswegen wird jede KleanKanteen mit runden Innenecken entwickelt. Ein Strahl Wasser oder eine Flaschenbürste reichen vollkommen, um die Kanteen für das nächste Abenteuer startklar zu machen. Die KleanKanteen Flaschen gibt es in unterschiedlcihen Ausführungen. „Classic“ ist die ursprüngliche Trinkflasche. „Wide“ mit breiterer Öffnung ist für alle Abenteurer, denn die 5,4 cm breite Öffnung und das Gewinde sind mit den meisten Wasserfiltern und UV-Sterilisationsvorrichtungen kompatibel. „Insulated“ hält durch eine beständige doppelwandige Konstruktion und die Vakuumisolierung heiße Getränke bis zu 6 Stunden warm und eisgekühlte Inhalte für mehr als 24 Stunden kalt.