Dienstag, 26. April 2016

Kleine Karte großer Vorteil

Während bei uns Wetter und Temperaturen noch zu wünschen übrig lassen, starten die südlichen Länder schon in die neue Campingsaison. Genau die richtig Zeit für den Einsatz der ultimativen Karte für den günstigen Campingurlaub. Mit der ACSI-CampingCard lässt sich in der Nebensaison bis zu satten 50 % billiger campen.

Bis zu 50% in der Nebensaison auf teilnehmenden Plätzen sparen

Günstig Urlaub machen

Die ACSI CampingCard kostet einmalig 15,95 Euro und funktioniert ganz einfach. Zu der Camping­Card gehört immer ein 2-bändiger Campingführer, in dem die Partnerplätze nach Reiseland und Region sortiert sind. Insgesamt bieten 3.142 ACSI-Partnerplätze in 20 europäischen Ländern in der Vor- und Nachsaison einen der fünf niedrigen Festtarife. Damit zahlen zwei Per­sonen für den Stellplatz inkl. Strom nur 11, 13, 15, 17 oder 19 Euro.
So lassen sich Campingplätze zum günstigem Preis ganz einfach in der gewünschten Urlaubsregion heraussuchen. Der jeweils geltende Tarif und auch der Zeitrahmen, in dem dieser Tarif gültig ist, sind in den CampingCard Büchern, sowie auf der ACSI-Webseite ausgewiesen. 


Wichtig ist, die Camping Card vor dem einchecken vorzuzeigen, damit der Tarif gewährt werden kann. Im Preis inbegriffen ist neben dem Stellplatz immer ein Stromanschluss, warme Duschen und maximal ein Hund. Zusätzliche Personen werden extra berechnet und es können noch örtliche Gebühren anfallen.

Fazit: zu dem Preis-/Leistungsverhältnis gibt es nichts vergleichbares auf dem Markt. In vielen Urlaubsregionen sind die Nebensaisonpreise auch zu Schulferienzeiten nutzbar.

Suche im Net oder per App

Ganz komfortabel ist die Campingplatzsuche auf der CampingCard ACSI Internetseite. Sie macht es ganz einfach ei­­nen passenden Platz in Europa zu finden. Und wer mit dem Tablet oder Smartphone unterwegs ist und eine CampingCard ACSI besitzt, kann auch per App auf die Daten zu­greifen. Für nur 3,59 Euro sind dann immer und über­all alle Campinginformationen zur Hand – egal ob on- oder offline.



Mit der neuen Internetseite und der CampingCard-App ist die Auswahl jetzt noch einfacher.

Für gut befunden


Campingplätze werben ja meistens an der Rezeption mit einem Aufkleber, dass sie vom Prüfer eines Campingführers, in dem sie vertreten sind, besucht und beurteilt wurden. Allerdings versenden viele Verlage von Campingführern solch einen Aufkleber oftmals am An­fang des Jahres einfach per Post und besuchen und inspi­zieren nicht in jedem Jahr alle Campingplätze, die gelistet sind.
Das wird bei ACSI anders ge­handhabt. Sobald an der Re­zeption ein ACSI-Jahres­aufkleber zu sehen ist, dann ist dieser vom ACSI-Inspektor höchstpersönlich dort an­gebracht worden – aber erst dann, wenn alle im Campingführer angegebenen Kriterien erfüllt sind.

Das ist natürlich mit einem sehr großen personellen Aufwand verbunden, aber nur so können letztendlich zuverlässige, aktuelle In­formationen im Führer veröffentlicht werden. ACSI betreibt in dieser Beziehung einen überdurchschnittlich großen Aufwand. Konsequent besuchen und inspizieren von ACSI ausgebildete Inspektoren tatsächlich jedes Jahr alle ! im Buch aufgeführten Campingplätze. Das ganze Jahr über sind die rund 330 erfahrene ACSI-Campingplatzinspektoren unterwegs und beurteilen nicht nur anhand einer vorgegebenen 200 Punkte-Checkliste, sondern führen auch Umfragen unter den Campinggästen durch. Das ist ganz wichtig, denn dadurch kann ACSI viele im Führer gelistete Informationen, wie zum Beispiel die Nachtruhe auf dem Campingplatz, viel objektiver beurteilen. Aber nur so lässt sich die Qualität 8600 Campingplätze in 29 Ländern auch tatsächlich beurteilen.

Donnerstag, 21. April 2016

Der Familientisch XXL

Einen passenden Campingtisch zu finden, an dem eine ganze Familie Platz findet, ist gar nicht so einfach. Bei vielen Fachhändlern steht eine große Auswahl an Tischen zum testen bereit, was durchaus Sinn macht. Jeder Camper legt seinen Schwerpunkt anders, deshalb sollte man einen Campingtisch vor dem Kauf auf jeden Fall ausgiebig ausprobieren. Lässt er sich leicht auf- und abbauen. Sind die Tischbeine an die Bodenbeschaffenheit anpassbar. Stören Verstrebungen beim Sitzen am Tisch. Ist der Tisch vom Gewicht her noch gut zu transportieren. Wie stabil steht der Tisch am Platz … Erfahrene Camper wissen, worauf es ankommt, Campingneulinge sollten sich hier auf jeden Fall beraten lassen.

Die Firma Crespo beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Konstruktion von funktionalen Campingmöbeln und bietet ein riesiges Sortiment, dass zu den umfangreichsten am Markt zählt. Die bereits seit einigen Jahren bekannte und bewährte Campingtisch-Serie Ligero wurde weiter optimiert und um eine XXL Tischgröße ergänzt. 

Richtig viel Platz: der Crespo Ligero AP/249

Richtig viel Platz

Damit gibt es einen richtig großen Familientisch im Sortiment, an dem auch 6 Personen ausreichend Platz finden. Die gegen hohe Temperaturen und Feuchtigkeit beständige Tischplatte, hat ein Maß von 150 x 90 cm. Das interessante dabei ist, dass durch die weit außen liegenden Tischbeine und die kurz gehaltenen Verstrebungen eine sehr große Beinfreiheit möglich ist. Dadurch lassen sich auch die Stirnseiten des Tisches zum Sitzen prima nutzen. 



Wie alle Tische dieser Serie, ist auch der Crespo AP/249 mit gerade einmal 10,8 kg ein absolutes Leichtgewicht. Dank eines verstärkten, Epoxy-beschichteten Aluminiumprofils und zentraler Verstärkung unter der Tischplatte, steht er erstaunlich stabil und ist bis 50 kg belastbar. 
Interessant ist auch, dass durch die besondere Konstruktion der Tischplatte, im zusammengeklappten Zustand die Tischbeine innerhalb des Rahmens liegen und so der Tisch auf ein superflaches Klappmass von gerade einmal 4 cm! Höhe kommt.

Neu bei diesem Tisch ist auch das Schnellverschluss-System der teleskopierbaren Tischbeine. Jedes höhenverstellbare Tischbein lässt sich mit diesem Verschluss, mit nur einer Hand in der Höhe von 65 bis 74 cm variieren.

Festen Bodenkontakt erhält der Tisch durch selbstnivellierende Stabilisierungsfüße. Damit sinken sie auch auf weichem Untergrund nicht so leicht ein und Bodenunebenheiten werden gut ausgeglichen. 

Fazit: in dieser Plattengröße gibt es nicht viel Auswahl auf dem Markt. Klar muss man für 150 cm Tischlänge erst einmal Stauraum in seinem Fahrzeug finden. Aber – wer den Platz hat, braucht sich über genügend Stellfläche auf dem Tisch für seine Familienessen keine Gedanken mehr machen. Noch dazu ist der Tisch kompakt und super leicht, was Verstauen, sowie Auf- und Abbau ziemlich einfach macht. Endlich ein Campingtisch, an dem Großfamilien genügend Platz finden.

Donnerstag, 14. April 2016

Ein echter 4x4

Einen Doppelachser zu bewegen ist gar nicht so einfach, es sei denn ein Rangierantrieb übernimmt die Arbeit. Die leistungsfähigen Elektromotoren bewegen auch hohe Gewichte ganz einfach, aber manchmal stoßen auch die an ihre Grenzen.

Echter Vierradantrieb

Ein Sonderfall bei den Rangierantrieben ist der Antrieb eines Caravans mit Doppelachse. Wird nur ein Antrieb auf jeder Seite montiert, hat dieser zwar die Leistung den Caravan zu bewegen, aber an Bordsteinkanten und in unebenem Gelände kann schon einmal das angetriebene Rad den Bodenkontakt verlieren, was zum sofortigen Schwenken des Caravans führt.


Ein Doppelachser sollte deshalb idealerweise mit vier Antriebsmotoren ausgerüstet sein, die über die Funkfernbedienung synchronisiert angesteuert werden. Die Firma Reich hat mit ihren tausendfach verkauften MoveControl Antieben bewiesen, dass durch die intelligente Steuerung von 4 Antriebsmotoren eine sichere, geradlinige Fahrt in unebenen Gelände mit Doppelachsern machbar ist. Diese Erfahrung ist auch in die Konstruktion der easydriver Antriebe eingeflossen.

Komfortabel gesteuert mit der neuen easydriver App

Alle easydriver  können auf vier Antriebe aufgerüstet werden. Damit wird der Doppelachser zum echten 4WD, der richtige Traktion auch im unwegsamen Gelände bietet und auf Knopfdruck genügen Kraft entfaltet um Schwergewichte sicher zu bewegen. 


Auffahren auf einen Keil

Das in der Steuerung des easdriver eine ganze Menge Erfahrung steckt, zeigt sich auch bei der Einachser-Version. Die gerade, einseitige Auffahrt auf einen Unterlegkeil ist für einen Rangierantrieb gar nicht so einfach. Dadurch dass beide Caravanräder kraftvoll angetrieben werden, bewegt sich bei gleicher Leistung das auf den Keil auffahrend Rad langsamer, der Caravan macht eine leichte Schwenkbewegung.


Beim easydriver besteht daher die Möglichkeit, auf einer Seite mit verringerter
Antriebsleistung zu fahren, indem auf gleichzeitig auf die Fahrtrichtungs- und die Taste für leichte Kurvenfahrt gedrückt wird. Dadurch reduziert die Steuerung die Motorleistung auf einer Seite auf 20%, während die gegenüberliegende mit 100% Leistung angetrieben den Keil erklimmt. Somit fährt der Caravan geradlinig auf den Keil auf.

Montag, 4. April 2016

Motorrad und Träger – passt das?

Das Reisemobil parkt auf einem schönen Stellplatz – Zeit, die Umgebung kennenzulernen. Mit einem motorisierten Zweirad lassen sich Stadt und Landschaft ohne große Anstrengung und Parkprobleme erkunden.

© Bildagentur PantherMedia  / Oleksiy Tsuper
Diese zusätzliche Last geht am einfachsten auf einem speziellen Lastenträger mit auf Reise. Allerdings sind vor der Anschaffung eines solchen Trägers ein paar grundlegende Dinge zu beachten. Meistens wird schnell klar, warum ein Motorrad bei den meisten Reisemobilen eben nicht auf dem Träger mit auf die Reise gehen kann.

Die Gewichtsfrage

Vielen Reisemobilbesitzern ist nicht so ganz klar wie sich durch einen Träger und die Last, die er aufnehmen soll, maßgeblich die Gewichtsverhältnisse am Fahrzeug ändern. Um da Klarheit zu bekommen, wird das Fahrzeug zuerst einmal urlaubsfertig beladen. Danach werden auf einer geeichten Waage das tatsächliche Gesamt­gewicht sowie die Vorder- und Hinterachslast ermittelt. Der Abgleich mit dem Fahrzeugschein ergibt die Gewichtsverhältnisse auf den Achsen und die noch verbleibende Gesamtzuladung. Ob diese ausreicht, wird durch eine einfache Formel errechnet, die auch den Hebelarm der nach hinten überstehenden zusätzlichen Last berücksichtigt: Gewicht des Rollers inklusive Träger! (G) multipliziert mit dem Abstand zur Vorderachse (A) geteilt durch den Radstand (R). Das Ergebnis ist die zusätzliche Hinterachsbelastung (H).
Angenommen, das Gewicht von Lastenträger mit Motorroller liegt bei 150 kg, der Radabstand bei 
320 cm und der Abstand Träger bis zur Vorderachse beträgt 470 cm, dann ergibt sich eine zusätzliche Hinterachslast von ca. 220 kg. Damit wird schnell klar, dass der Träger zwar ein hohes Gewicht tragen kann, aber damit oft zu viel Gewicht auf der Hinterachse liegt. In vielen Fahrzeugen ist auf oder hinter der Hinterachse noch ein großer, gut gefüllter Stauraum, der die Achse eh schon schwer belastet. Die Mitnahme eines Motorrollers oder mehrerer E-Bikes wird bei vielen Fahrzeugen noch möglich sein, aber bei einem Motorrad wird es in der Regel mit der Zuladung knapp.


Auflastmöglichkeit prüfen

Die gleiche Rechnung funktioniert übrigens auch bei der Berechnung zum Transport in Heckgaragen. Wenn es jetzt knapp wird, bleibt zu prüfen, ob für das Fahrzeugmodell eine Auflastung möglich ist. Dabei sollte beachtet werden, dass es durch die Verlagerung des Schwerpunkts so weit nach hinten auch zu einer Entlastung der Vorderachse kommt. Das wiederum hat gerade bei Frontantrieb erhebliche Nachteile hinsichtlich der Fahrsicherheit. Die Entlastung kann auch dazu führen, dass die Mindestbelastung der Vorderachse unterschritten wird. Hier kann eventuell die Nachrüstung einer Zusatzluftfederung an der Hinterachse Abhilfe schaffen. Das Heck lässt sich im beladenen Zustand anheben und der Schwerpunkt wandert wieder weiter nach vorn.