Donnerstag, 14. April 2016

Ein echter 4x4

Einen Doppelachser zu bewegen ist gar nicht so einfach, es sei denn ein Rangierantrieb übernimmt die Arbeit. Die leistungsfähigen Elektromotoren bewegen auch hohe Gewichte ganz einfach, aber manchmal stoßen auch die an ihre Grenzen.

Echter Vierradantrieb

Ein Sonderfall bei den Rangierantrieben ist der Antrieb eines Caravans mit Doppelachse. Wird nur ein Antrieb auf jeder Seite montiert, hat dieser zwar die Leistung den Caravan zu bewegen, aber an Bordsteinkanten und in unebenem Gelände kann schon einmal das angetriebene Rad den Bodenkontakt verlieren, was zum sofortigen Schwenken des Caravans führt.


Ein Doppelachser sollte deshalb idealerweise mit vier Antriebsmotoren ausgerüstet sein, die über die Funkfernbedienung synchronisiert angesteuert werden. Die Firma Reich hat mit ihren tausendfach verkauften MoveControl Antieben bewiesen, dass durch die intelligente Steuerung von 4 Antriebsmotoren eine sichere, geradlinige Fahrt in unebenen Gelände mit Doppelachsern machbar ist. Diese Erfahrung ist auch in die Konstruktion der easydriver Antriebe eingeflossen.

Komfortabel gesteuert mit der neuen easydriver App

Alle easydriver  können auf vier Antriebe aufgerüstet werden. Damit wird der Doppelachser zum echten 4WD, der richtige Traktion auch im unwegsamen Gelände bietet und auf Knopfdruck genügen Kraft entfaltet um Schwergewichte sicher zu bewegen. 


Auffahren auf einen Keil

Das in der Steuerung des easdriver eine ganze Menge Erfahrung steckt, zeigt sich auch bei der Einachser-Version. Die gerade, einseitige Auffahrt auf einen Unterlegkeil ist für einen Rangierantrieb gar nicht so einfach. Dadurch dass beide Caravanräder kraftvoll angetrieben werden, bewegt sich bei gleicher Leistung das auf den Keil auffahrend Rad langsamer, der Caravan macht eine leichte Schwenkbewegung.


Beim easydriver besteht daher die Möglichkeit, auf einer Seite mit verringerter
Antriebsleistung zu fahren, indem auf gleichzeitig auf die Fahrtrichtungs- und die Taste für leichte Kurvenfahrt gedrückt wird. Dadurch reduziert die Steuerung die Motorleistung auf einer Seite auf 20%, während die gegenüberliegende mit 100% Leistung angetrieben den Keil erklimmt. Somit fährt der Caravan geradlinig auf den Keil auf.

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