Direkt zum Hauptbereich

Neuer Antrieb von den Erfindern des Movers

Gute Nachrichten für Caravan-Besitzer: Truma bringt mit dem Mover® SX ein neues Rangiersystem auf den Markt. In die Produktentwicklung sind Technik- und Designelemente des Mover® XT eingeflossen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Truma Mover® SX ist das erste manuell anschwenkbare Rangiersystem, das sich stufenlos steuern lässt. Für die Kunden bedeutet das: Sie manövrieren ihren Wohnwagen höchstpräzise, geschmeidig und ohne Ruckeln.

Intuitive Fernbedienung

Möglich machen das die intelligente Steuerlogik und die intuitive Fernbedienung. „Wie beim Mover® XT wird am Schieberegler beschleunigt und am Drehregler gelenkt. Beides ist sogar gleichzeitig möglich, um den Caravan gefühlvoll um die Kurve zu manövrieren“, erläutert Bernd Gerlach, Leiter European Retail Management. Caravans lassen sich zudem mühelos um 360 Grad um die eigene Achse drehen und millimetergenau am Zugwagen ankuppeln. „Das Symbol eines Wohnwagens auf dem Drehregler erleichtert das Rangieren. Kunden richten die Fernbedienung einfach an der Wohnwagendeichsel aus – und Vor- und Rückwärtsfahren ist kinderleicht“, so Gerlach.

Anschwenken von einer Seite ohne zu kurbeln

Der Mover® SX lässt sich einfach und schnell von einer Seite mit einer Hebelbewerbung an- und abschwenken – ganz ohne zu kurbeln. Aufgrund der cleveren Mechanik ist dies ohne Kraftaufwand möglich. Dank der leistungsstarken Motor-Getriebeeinheit bewegt der Truma Mover® SX sicher und zuverlässig einachsige Wohnwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 2.000 kg – und das sogar an Steigungen von bis zu 13%.



Das neue Rangiersystem überzeugt mit Qualität made in Germany, seinem modernen Design und – wie alle Truma Mover® – einem umfangreichen Sicherheitskonzept. Der Mover® SX ist ab August 2017 bei allen Truma Vertragshändlern zum Preis von 1.569 Euro erhältlich. 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

ACSI Campingreisen – fremde Länder entspannt erleben

Die erste Reise in ein fremdes Land ist immer ein wenig abenteuerlich. Selbst ohne Sprachkenntnisse gelingt eine spannende Tour jedoch stets im Rahmen einer geführten Campingreise. So lassen sich ganz entspannt ferne Länder erkunden, ohne sich um die Organisation oder Sprachprobleme sorgen zu müssen.

Das Vorzelt für große Fahrzeuge

Vorzelt und große Liner passen gedanklich im ersten Moment nicht zusammen – oder doch? Wer lange Zeit mit seinem Fahrzeug an einem Ort steht, weiß den zusätzlichen Platz draußen schnell zu schätzen. Viele Camper verbringen mittlerweile die Winterzeit im Süden Europas. Da sich viel Zeit vor dem Fahrzeug abspielt ist ein Vorzeit, dass sich schnell öffnen lässt und möglichst viel Raum bietet, von Vorteil. Die Firma GentleTent hat sich mit ihren außergewöhnlichen Vorzeltlösungen längst einen Namen gemacht. Die „Aufblasspezialitäten" aus Österreich haben auf Wunsch vieler Camper mit großen Fahrzeugen eine Lösung entwickelt, die in Linerkreisen höchste Aufmerksamkeit genießt: Ein freistehendes Vorzelt für hohe Ansprüche. Schafft schnell mehr Raum vorm Fahrzeug: Das GentleTent Vorzelt GT HOME 410 EXTRA HIGH Das Problem bei vielen Vorzelten auf dem Markt ist, dass die Fahrzeughöhe der großen Vollintegrierten eine Anbindung an das Fahrzeug unmöglich machen. Das übergroße...

Mehr Zuladungsreserven schaffen – Wohnmobil mit Light-Chassis auflasten

Viele Wohnmobilbesitzer sind mit ihrem Fahrzeug urlaubsfertig gepackt am Gewichtslimit – oder sogar weit darüber. Gerade bei Wohnmobilen auf Basis Fiat Ducato und baugleiche Fahrzeuge mit Light-Chassis bleiben ab Werk oft nur geringe Zuladungsreserven – und wenig Möglichkeiten bei der Auflastung. Zusatzluftfederung nachrüsten, Auflastung erhalten Durch ein erweitertes Auflastungsgutachten bietet Linnepe jetzt die Möglichkeit blattgefederte Wohnmobile auf Basis des beliebten Eurochassis (Fiat Ducato, Peugeot Boxer oder Citroen Jumper ab 06/2006), durch den Einbau einer AirLift Maxi Zusatzluftfederung an der Hinterachse die Zuladungsreserven des Light-Chassis deutlich auszuweiten. Mit dem Gutachten kann die Hinterachse auf bis zu 2.400 Kilogramm und das Gesamtgewicht auf bis zu 4.250 Kilogramm aufgelastet werden. Voraussetzung hierfür ist neben den genannten Fahrwerksanpassungen ein zulässiges Gesamtgewicht von mindetens 3.500 kg eine ausreichende Tragfähigkeit der Rad-/Reifenkombinatio...